Praxisguides, Kulturgeschichte und ehrliche Einschätzungen, alles rund um fränkische Braukultur.
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Bamberg ist eine der wichtigsten Bierstädte Frankens. Hier findest du die klassischen Bamberger Privatbrauereien, was jede auszeichnet, was du bestellen kannst und welche Bierstopps wirklich Brauereien sind.
Bad Staffelstein verbindet Brauereiorte, markierte Wanderwege, Staffelberg, Kloster Banz und Vierzehnheiligen. Stempelpass und Bierdiplom werden dabei sauber unterschieden.
Nürnberg hat eine eigenständige Bierkultur: historisches Rotbier, Felsenkeller, Altstadthof, Schanzenbräu, Tucher und das Nürnberger Volksfest am Dutzendteich, Mautkeller und Altstadtfest.
Forchheim, Ebermannstadt, Aufseß, Hallerndorf und Pottenstein im Vergleich: Landschaft, Bierkultur und Verkehr.
Teufelshöhle, Sophienhöhle, Binghöhle, Pottenstein, Gößweinstein, Waischenfeld: Die Fränkische Schweiz ist kein reines Brauerei-Ziel, sondern eine Landschaft aus Felsen, Burgen, Höhlen und guten Bierstopps.
Ebermannstadt verbindet Bahnhof, Altstadt, Schwanenbräu und den Zugang zum Wiesenttal. VGN-Wanderungen und Museumsbahn haben eigene Routen und Fahrtage.
Gößweinstein ist kein klassischer Brauerei-Ort, aber einer der schönsten Bier-Ausflüge in der Fränkischen Schweiz: Basilika, Burg, Aussichtspunkte, Brotzeit und nahe Brauereien.
Pottenstein mit Teufelshöhle, Burg oder Landschaftswanderung planen und danach Mager im Ort oder Säger-Bräu in Weidenloh besuchen.
Forchheim hat aktive Stadtbrauereien, den Kellerwald mit 23 bewirtschafteten Kellern und das Annafest. ein praktischer Guide zu Neder, Hebendanz, Greif, Eichhorn und dem Kellerberg.
Hallerndorfer und Kreuzberger Bierkeller nach Dorf, Lage und Verkehr erklärt, darunter Roppelt, Lieberth, Rittmayer und Witzgall.
Coburg ist keine Brauereistadt wie Bamberg, aber eine starke Genussstadt: Veste Coburg, Coburger Bratwurst, Brauhaus zu Coburg und Brauereien im Coburger Land.
Die Erlanger Bergkirchweih entstand 1755. Die Ausgabe 2026 lief vom 21. Mai bis 1. Juni; der nächste offizielle Termin ist 13. bis 24. Mai 2027.
Das Altmühltal ist keine klassische Bierregion wie Bamberg, aber ein starkes Ziel für Tagesausflüge: Treuchtlingen, Weißenburg, Ellingen, Pappenheim und der Jura mit Brauereien am Rand Frankens.
Ein praktischer Bier-Guide für Spalt in Mittelfranken: kommunale Stadtbrauerei, Spalter Aromahopfen, Museum HopfenBierGut, Wanderung zum Brombachsee und Anreise ohne Auto.
Ansbach, Dinkelsbühl und Bruckberg: Residenz, Altstadt, Schwarzer Bock, Hauf und Dorn-Bräu als drei getrennte Tagesziele im westlichen Mittelfranken.
Wunsiedel, Weißenstadt, Marktredwitz, Hof und Rehau bieten sehr unterschiedliche Brauereien und Besuchsformen – von aktiver Familienbrauerei bis Kommunbrauverein.
Der Steigerwald liegt zwischen Bamberg, Würzburg und Nürnberg: Hügelland, Eichenwälder, Weinorte, Gasthöfe und kleine Brauereien am Rand des Aischgrunds.
Ein sachlicher Guide zu Aischgründer Karpfen, Dorfbrauereien und der offiziellen 64 Kilometer langen Bierrunde im westlichen Mittelfranken.
Würzburg ist Weinstadt, aber nicht bierlos: Würzburger Hofbräu, Alter Kranen, Hofbräukeller, Kiliani-Festbier und Tagesausflüge in Aischgrund, Steigerwald und nach Bamberg.
Rothenburg ob der Tauber und das Taubertal sind eher Wein- und Kulturregion als Brauereiland. Konkrete Bieradressen sind Ziegel Bräu, Landwehr-Bräu und weiter talabwärts Distelhäuser.
Kloster Kreuzberg, Ostheim, Oberelsbach und Bad Neustadt sind eigenständige Ziele für Bier, Wandern und Kultur in der bayerischen Rhön.
Der Frankenwald liegt im nördlichen Oberfranken an der Grenze zu Thüringen. Ruhig, waldreich und weniger bekannt als Bamberg oder die Fränkische Schweiz, aber mit echter regionaler Bierkultur rund um Kronach und Weißenbrunn.
Kulmbach jenseits der bekannten Biermarken: Bayerisches Brauereimuseum, genossenschaftliche Kommunbräu, Gasthausbrauerei Zum Gründla, EKU-Geschichte und ein sinnvoller Tagesplan.
Bayreuth ist Festspielstadt, Wilhelmine-Stadt und Bierstadt zugleich: Maisel, Bayreuther Bierbrauerei, Becher Bräu, Glenk, Bier-Erlebniswelt, Herzogkeller und Eremitage.
Fürth liegt direkt westlich von Nürnberg und verbindet die Brauereigeschichte von Grüner und Humbser mit Tucher und der Michaelis-Kirchweih.
Rauchbier schmeckt nach Schinken. Das ist keine Übertreibung. Hier ist was Rauchbier wirklich ist, warum es polarisiert, was du zuerst bestellen solltest, und warum Bamberg dafür berühmt ist.
Kellerbier, Zwickelbier und Ungespundetes werden oft verwechselt. Sie überschneiden sich, meinen aber nicht exakt dasselbe. Hier ist der Unterschied einfach erklärt.
Zoigl ist eine Oberpfälzer Tradition: im Kommunbrauhaus gebraut, von Brauberechtigten vergoren und zu wechselnden Terminen unter dem sechszackigen Stern ausgeschenkt.
Seidla bezeichnet in Franken meist einen halben Liter Bier; eine Maß einen Liter. Herkunft, heutiger Gebrauch und weitere Ausschankgrößen im Vergleich.
Biergarten und Bierkeller werden in Franken oft ähnlich benutzt, meinen aber nicht ganz dasselbe. Hier ist der praktische Unterschied, mit Brotzeit-Regel, Kellertradition und Beispielen.
Oberfranken besitzt eine ungewöhnlich hohe Brauereidichte. Lokale Braurechte, politische Zersplitterung, Kellerlagerung, Dorfwirtschaften und Industrialisierung erklären ihre Entwicklung.
Was das Reinheitsgebot wirklich bedeutet, warum Hefe im alten Text fehlt und warum Nürnberg und Bamberg für Frankens Biergeschichte wichtiger sind als viele denken.
Seidla, Zwickl, Ungespundetes, Maß, Kellerbier, Bierkeller, Kärwa, Brotzeit, Bockbieranstich und Kommunbrauhaus: das praktische Glossar der fränkischen Bierkultur.
Fränkisch erklärt für Besucher: Servus, Seidla, fei, gell, a weng, Bassd scho, Kellerwetter, Drei im Weggla und warum Franken nicht einfach Bayerisch ist.
Schäufele, Bratwurst, Brotzeit, Rauchbier, Kellerbier und Bockbier: ein praktischer Guide, welches fränkische Bier zu welchem Essen passt.
Der Fünf-Seidla-Steig® verbindet fünf Privatbrauereien rund um Gräfenberg und Weißenohe. 10 km einfache Strecke oder ca. 19 km Rundtour, mit Bahnanschluss ab Nürnberg.
Der offizielle Aufseßer Brauereienweg verbindet Rothenbach, Stadter, Reichold und Kathi-Bräu auf 14 Kilometern. Route, Unterschiede und Planung im Überblick.
Die Fränkische Schweiz per Auto erkunden: Forchheim, Hallerndorf, Ebermannstadt, Pottenstein und Gößweinstein. Eine realistische Route mit Brauerei-Stopps, Keller-Hinweisen und klarer Fahrer-Regel.
Eine Fußroute vom Bahnhof durch die Altstadt bis in die Wunderburg verbindet zwei Brauereigasthöfe mit Rathaus, Regnitz und Domberg.
Zwei autofreie Bierkeller-Ausflüge ab Nürnberg: der Fünf-Seidla-Steig® bei Gräfenberg und Weißenohe sowie Forchheim mit Altstadt und Kellerwald.
Autofreie Bier- und Kulturausflüge ab Nürnberg nach Gräfenberg, Forchheim, Erlangen und Bamberg sowie getrennte Landziele im Vergleich.
Tagesausflüge ab Bamberg nach Forchheim, Hallerndorf, Bad Staffelstein, Ebermannstadt und Kulmbach im Vergleich: Bahn, Landverkehr und Saison.
Tagesausflüge ab Forchheim nach Bamberg, Ebermannstadt, Hallerndorf, Aufseß und Pottenstein im Vergleich: Verkehr, Wandern und Saison.
Was isst man in Franken zum Bier? Gerupfter, Schäufele, Bratwürste, Saure Zipfel, Pressack, fränkische Brotzeit und Kärwa-Essen wie Küchla, Hendl, Krenfleisch und Festzeltgerichte.
Nürnberger, Coburger, Bamberger, Kulmbacher, Würzburger und mehr: ein großer Guide zur fränkischen Bratwurstkultur, regionalen Sorten und passenden Bieren.
Die Nürnberger Rostbratwurst ist EU-weit geschützt und darf nur in Nürnberg hergestellt werden. Geschichte, g.g.A., Größe, Würzung, Drei im Weggla und die klassischen Beilagen.
Das Schäufele ist Schweineschulter mit Knochen und Schwarte, langsam im Ofen gegart, mit Kloß und Blaukraut. Warum es nicht die Schweinshaxe ist, was dazu gehört und wie Bier und Schäufele zusammenpassen.
Fränkische Brotzeit erklärt: Pressack, Leberwurst, Schinken, Sülze, Gerupfter, Bauernbrot, Senf, Gurken und warum Brotzeit im Bierkeller mehr ist als nur ein Snack.
Was gehört auf einer fränkischen Kärwa auf den Teller? Bratwürste, Krenfleisch, Schäufele, Brotzeit, Brathendl, Küchla und was man dazu trinkt.
Ein Wochenende in Franken: eine Unterkunft, zwei Tagesausflüge. Forchheim oder Nürnberg als Basis, Fränkische Schweiz, Bamberg und saisonale Alternativen wie Kärwa, Annafest, Bergkirchweih oder Sandkerwa.
Konkreter Sieben-Tage-Plan mit zwei Nächten in Nürnberg und vier in Forchheim: Bamberg, Ebermannstadt sowie Aufseß oder Hallerndorf als Tagesausflüge.
Nürnberg, Bamberg oder Forchheim als Ankunftsort? So planst du Fernverkehr, Regionalbahn, Flughafen und die letzte Etappe in Frankens Bierregionen.
Wann sich das Bayern-Ticket für Franken lohnt: Geltungszeiten, Reisende, Regionalzüge, Busse und Grenzen des Angebots für Bierausflüge.
Für wen eine fränkische Bierreise passt: Brauereigasthöfe, Keller, regionales Essen, Wandern und lokale Feste in einer weitläufigen Region.
Was den Sommer in Franken ausmacht: Bierkeller-Saison, Kärwa, Erlanger Bergkirchweih, Annafest, Sandkerwa und Bier-Wanderwege. Beste Reisezeit und praktische Tipps.
Kärwa-Saison in Franken: Mai bis Oktober, große Anker wie Bergkirchweih, Annafest, Sandkerwa und Michaelis-Kirchweih, plus lokale Dorfkerwas. Bestätigte Termine und die Suche nach kleinen lokalen Festen.
Die Bierkeller-Saison in Franken läuft grob von April bis Oktober. Wann Keller öffnen, warum Wetter wichtig ist und welche Regeln du vorher kennen solltest.
Bergkirchweih, Annafest, Kulmbacher Bierwoche, Sandkerwa, Nürnberger Volksfest, Fürther Michaeliskirchweih, Kärwa-Saison und Bockbieranstiche: wichtige Termine und realistische Planung.
Kärwa, Kerwa und Kirwa sind lokale Formen der Kirchweih. Programme, Essen, Vereine und Bräuche unterscheiden sich nach Dorf, Stadt und Stadtteil.
So besucht man die traditionellen Zoigl-Orte der Oberpfalz: Windischeschenbach, Neuhaus, Eslarn, Falkenberg und Mitterteich, mit Kalender, Zoigl-Stern, Anreise und Etikette.
Bergkirchweih, Annafest, Nürnberger Volksfest, Bockbierfeste, Hotels, Mietwagen und praktische Vorbereitung.